Die Geschichte der Stadt Koblenz



Die Namensgebung

Die Stadt Koblenz wurde in der Geschichte bereits 1 Million-6000 v. Chr. erwähnt. Der heutige Name Koblenz wurde am 26. Mai 1926 festgelegt. Er entwickelte sich auf Confluentes gefolgt im Jahre 1301 von Couelenze, Covelentz im Jahr 1430, Coblentz im 15. Jahrhundert und im 16. Jahrhundert wurde er in Coblenz geändert.

Kaum eine andere Region ist so vom Mittelalter geprägt wie das alte Koblenz, das mit seinen vielen Denkmälern, Schlössern, Festungen und Burgen im Bereich des UNESCO-Weltkulturerbe liegt.
Zahlreiche Adelsgeschlechter und einflussreiche Klöster waren mit dem Mittelrhein verbunden, allein vier von sieben Kurfürsten hatten hier ihren Sitz.

Die an die Mittelgebirge Eifel, Westerwald, Hunsrück und Taunus angrenzende Stadt liegt im Neuwieder Becken.

Koblenz zählt wie Trier, Worms, Köln und Augsburg zu den ältesten Städten Deutschlands.

Bis 800 v. Chr.

  • Die ältesten Funde mit einem Alter von über 800 000 Jahren wurden bei Bisholder und Güls entdeckt.
  • Im Jahr 2005 wurde bei der Festung Ehrenbreitstein eine frühzeitliches Palisaden-Graben-System festgestellt, das man auf die Zeit um 1000 v. Chr. datiert wurde.
  • Auf dem Dommelsberg wurde eine große Fluchtburg 1200-100 v.Chr. ausgegraben.
  • ca. 9000 v. Chr.  |   kontinuierlich Besiedelung des Gebietes am Zusammenfluß von Rhein und Mosel
  • Jagdstationen der mittleren und jüngeren Steinzeit bei Koblenz-Metternich
  • In Metternich wurde ein Lagerplatz von vor 9000 v.Chr. am Kimmelberg entdeckt.
  • aus der Zeit 6000 v. Chr.-2000 v. Chr.  |   Jungsteinzeitliche Kulturen im Stadtgebiet
  • Siedlungen der Bandkeramik und Rössener Kultur bei Rübenach und Güls
  • Höhensiedlung der Michelsberger Kultur auf dem Dommelsberg
  • im Stadtwald Glockenbecher der späten Jungsteinzeit aus Lützel, Moselweiß und Horchheim
  • 2000/1800 v. Chr.-8. Jh. v. Chr.  |   (Bronze- und Urnenfelderzeit) Bronzeschwerter und -beile von Schmuck- und Trachtengegenständen aus der Mosel zwischen Balduinbrücke und dem Deutschem Eck
  • Urnenfelderzeitliche Brandgräber in Pfaffendorf, Horchheim, Rübenach und auf der Karthause
Zu den Entdeckungen, Ereignissen und zur Geschichte gehören auch die Eintragungen die ich Ihnen auf den nächsten Seiten vorstellen möchte.



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Erstmals erstellt: 3.07.1997 Letzte Änderung:
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