Der Stadtteil Ehrenbreitstein

Der Stadtteil Ehrenbreitstein wurde die im Laufe der Jahrhunderte von den Trierer Kurfürsten ausgebaut.

Das Augustinereremitenkloster in Ehrenbreitstein entstand um das Jahr 1494.

Ehrenbreitstein war Standort des Schloß Philipsburg (1626/29).

1627 wurde in Ehrenbreitstein das Kapuzinerkloster errichtet.

Kurfürst Johann Hugo von Orsbeck verlegte 1678 das Bistum Trier nach Ehrenbreitstein.

Ehrenbreitstein war weiterhin die erzbischöfliche Residenz unter den Kurfürsten Franz Georg von Schönborn (1729-1756) in desse Zeit das Dikasterialgebäude (1739-49)entstand und Johann Philipp von Walderdorff (1756-1768) und der für den Bau des Marstall (1764) verantwortlich zeichnet.

Erst der letzte Kurfürst Clemens Wenzeslaus verlegte die Residenz ins 1786 fertiggestellte neue Schloss nach Koblenz.

Nach der Zerstörung durch die Franzosen (1799-1801) ließen die Preußen zwischen 1817 und 1832 auch den Stadteil wieder befestigen. Oberhalb von Ehrenbreitsttein entstand eine der stärksten in Europa errichteten Festungen, die Festung Ehrenbreitstein.

Am 1. Juli 1937 wurde Ehrenbreitstein nach Koblenz eingemeindet.





Standort:
Stadtteil Ehrenbreitstein
56077 Koblenz

Koordinaten: 50°21'52.4"N 7°36'50.5"E

Karte:

Erstmals erstellt: 3.07.1997 Letzte Änderung:
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